Die Hinrunde der Oberligasaison ist vorbei. Zeit, sich aufrichtig zu bedanken, bei allen, die uns auf begleitet haben, als Zuschauer, Betreuer, Trainer, Hools und Helfer bei unseren Heimspielen: Großer Sport!
In der Tabelle belegen wir zurzeit den fünften Platz. Im neuen Jahr soll es noch ein Stück nach oben gehen, sage ich jetzt einfach mal – wobei wir alle wissen, dass es mir persönlich eher bis ausschließlich darum geht, eine gute Einzelbilanz zu spielen. Der Rest juckt mich, seien wir ehrlich, nicht die Bohne. Ein Blick auf die Statistik verrät, dass ich bisher nach Chen Zhibin der beste Spieler der Mannschaft bin. Bryan hat zwar auch ein Spielverhältnis von +4, jedoch schon wesentlich öfter verloren, siebenmal, um genau zu sein, und das ist beschämend. Meine Ziele für 2015 sind der Sprung ins vordere Paarkreuz oder noch besser und der Vereinsmeistertitel ohne Satzverlust. Für dieses prestigeträchtige Turnier habe ich mir ein weiteres Schmankerl ausgedacht: In einem Showkampf werde ich gegen einen Spieler aus der zweiten Mannschaft mit verbundenen Augen antreten.
Aber, und das wird in unserer hochbeschleunigten Welt oft vergessen: Weihnachten, das ist nicht nur die Zeit, in der der Playmobil-Handel in Mainz-Gonsenheim aufblüht, sondern auch ein großes Fest der Charity. Auch für uns ein Anlass, um etwas zurückzugeben. Fast schon Tradition: das Weihnachtsquiz der RSV-Eisenbahn. Einfach die richtigen Antworten bis zum 27. Dezember per Mail an dm_weber@web.de schicken und abräumen! Der fleißigste Punktesammler erhält ein Traditionstrikot des RSV Klein-Winternheim (‚matchworn‘). Unter allen TeilnehmerInnen verlosen wir ferner eine frei wählbare Winterauswärtsfahrt mit der transsibirischen RSV-Eisenbahn, exklusive Betreuung inklusive. In diesem Sinne: Tschuff-Tschuff!

1) Beim RSV Klein-Winternheim

Fällt es _____________ leicht, Mensch zu sein

Denn zu gemein zu _____________ zu sein

wär´ doch ein Schuss ins eig´ne Bein. (1P)

2) Ist seit vielen Jahren in der Abteilung, hat David W. mal eine Badehose aus dem Urlaub mitgebracht und einst 2. Bundesliga gespielt. Wie heißt seine Frau? (3P)

3) 2004, als Yves sich zum ersten Mal für eine Deutsche Meisterschaft qualifizierte, kam es zu einer hässlichen Szene: Ein gegnerischer Spieler aus Bayern legte Protest gegen seine Niederlage ein, weil er die deutsche Staatsbürgerschaft von ‚Yves Besier‘ anzweifelte: „Zuhause redet der bestimmt kein Deutsch“. Stimmt das? (2P)

4) Wie auch immer, es ist nicht der einzige Mythos, der sich um den schlanken Indonesier rankt. Angeblich ist Yves früher in Mixed-Wettbewerben mit einem Mädchen namens Yvette angetreten. What? Das stimmt jetzt aber nicht auch noch, oder? (2P)

5) Ihr habt es gemerkt: ‚Legolas Brusentopf‘ ist kein Anagramm von ‚Nicolas Brusenbauch‘. Macht ja nichts: Notiere (maximal drei) Wörter mit mindestens sechs Buchstaben, die man aus ‚Nicolas Brusenbauch‘ bilden kann. (3P)

6) Wer ist eigentlich Captain Charisma? Hinweis: Meldete sich am Telefon zeitweise mit „Der Dunkle Lord, hallo?“ und prägte den Spruch „Leck‘ mich am Ork!“ (2P)

7) Stimmt es, dass „Jens Janz“ auf der Liste der Vorschläge zur deutschen Alliteration des Jahres 2007 stand? (2P)

8) Kleine Regelkunde: Du nimmst im fünften Satz (3:6) ein Time-Out und kehrst mit einem belegten Brötchen (Frischkäse, Marmelade, Salami) an den Tisch zurück. Wie reagiert ein guter Schiedsrichter? (2P)

a) Er beschlagnahmt das Sandwich. Ärgerlich: Du hattest vor, den Ball durch das Brötchen zu ersetzen. In Brotsportarten bist du unschlagbar.

b) Er verweist darauf, dass man Frischkäse, Marmelade und Salami gefälligst nicht zu kombinieren habe, das sei ja eklig, und bestraft das Vergehen mit der gelben Karte.

c) Er disqualifiziert dich. Wegen der giftigen Lösungsmittel ist Frischkäse seit 2008 verboten.

9) Berechne die Nullstelle(n). (5P)

f(x) = 8 – 2x/k + k²

10) Finde sechs ortografische Fehler. (3P)

 „Als ich gesten die Post öffnete, fand sich darinn auch ein Brief von Yves. Das Schriftbild war gewohnt schief, der Inhalt („Schupf-Schupf J. Yves“) retselhaf. Ich rief Yves an, doch er schlief noch. Da lief ich zu ihm herübber und klingelte. Doch nichts regte sich – Yves schien noch wirklich tief zu schlafen. Pech.“

11) Die Derbys zwischen dem R(S)V Klein-Winternheim und dem TTC Nieder-Olm waren einst  als ‚Risikospiele‘ gekennzeichnet und fanden unter erhöhter Polizeipräsenz statt. Deutlich wurde die Rivalität unter anderem im Begrüßungsspruch von Claus B.: „Macht Sie nieder!“ Und dann alle: „Olm!“. Als der Wechsel der Brüder _____________ zum Lokalrivalen publik wurde, soll Zeitzeugenberichten zufolge nur das beherzte Eingreifen von David W., der sich gegen einen wütenden Mob von etwa 200 Krawallos stellte, den Brand der Klein-Winternheimer Kirche verhindert haben. (2P)

12) Vervollständige den Steckbrief. (3P)

Name: C. Keim

Schlaghand: _____________

Beruf: _____________

Was ist ein Notar? _____________

Klingt cool. Kann ich das auch werden? _____________

Ich würde sogar sagen: Never ever. Also, frohe _____________, du _____________

 

Von

David Weber